
David Barbarino wurde 1980 in Venedig geboren und führt die Linie seiner Vorfahren bis auf einen Neffen von Dschinghis Khan zurück.
Vorallem wurde er für seine Bilder mit Kanalszenen aus Venedig bekannt und wird deswegen von seinen Künstler-freunden nur "Canaletto" genannt. Außerdem spezialisiert er sich auf Darstellungen schöner Frauen und Vögel.
Noch als Teenager erhielt er bereitz den renomierten "Excellent Art Prize" des Fürstentums Lichtenstein. Seit 1998 ist er auch als Skilehrer mit dem Schwerpunkt Buckelpiste tätig. Ganz nebenbei findet der Allrounder auch immer wieder Zeit, seine Tanz- und Töpfer- Kurse in der Toscana zu veranstalten.
Wer Barbarino in seinem romantisch renovierten Berliner Atelier besucht taucht ein in eine konzentrierte Fantasie, in die Welt des Traumes, fällt zurück in eine kindlich-ur-gemütliche Unbeschwertheit. Schon am Eingang begrüßt ein lebensgroßes Einhorn den Gast, im Flur hägen neben Arbeiten von Freunden, wie Vladimir Cappucino, auch Photos von Phillipe Guston, Alejandro Jodorowsky und Roberto Blanco. Eine art El Dorado der Pastelltöne entsteht vor den Augen des Betrachters.
Barbarino über seine Arbeit:
"Die Dingheit des bloßen Dinges, zerstört die Deformation der überindividuellen- parastitären Entfremdung der Inhalts-Ebene und dem Hang zum Höheren, genau so wie der Bilder-macher sich als unfreiwilliger Katalysator am Bedeutungshorizont wiederfindet."